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1. Dezember: Weihnachtszeit in Indien

Weihnachten heißt in Indien “ Bada din“ und bedeutet der große Tag. Insgesamt sind 2,3 % der
Menschen, in Indien, Christen. Das sind ca. 28 Millionen gläubige Christen, deswegen ist Heiligabend und
Weihnachten ein anerkannter Feiertag.
Am 24. Dezember wird eine Mitternachtsmesse gehalten, damit beginnt offiziell das
Weihnachtsfest und die Menschen wünschen sich „ Fröhliche Weihnachten“. Am ersten
Weihnachtsfeiertag trifft sich die ganze Familie zum Essen.
Da es im Indien das ganze Jahr über warm ist, treffen sich die Familien draußen. Dabei essen Sie meistens
Currygerichte, Gemüse und Fleischgerichte. Am Abend machen die meisten noch ein Lagerfeuer und es werden
Geschenke verteilt. Dem männlichen Oberhaupt der Familie wird eine Zitrone Geschenkt, als Zeichen der
Verehrung.
Die meisten Inder feiern allerdings kein Weihnachten da sie Hindus sind. Sie
feiern stattdessen das Fest der Lichter. Dieses findet vom 14. bis 18.
November statt. Dieses Lichterfest heißt Diwali. Ein Brauch bei diesem Fest ist
es überall kleine Öllampen und Kerzen in die Fenster und Dächer zu stellen.
So weisen sie der Göttin des Glückes den Weg zu ihren Häusern. Denn nach
einer Legende bringt die Göttin Lakshmi nur den Menschen Glück, die ihre
Häuser mit Lichtern geschmückt haben. Deshalb kaufen sich viele Inder an
diesem Tag ein Lotterielos, da sie ja extra Glück haben. Die restliche Zeit ist
der Familie gewidmet. Man isst zusammen und die Kinder bekommen
Geschenke.

Neuer Vorstand beim Förderverein

Der Förderverein der Realschule plus Untermosel in Kobern-Gondorf hat einen neuen Vorstand. Bei der Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder Andreas Homburg zum Vorsitzenden, Isabel Beth zur 2. Vorsitzenden, Rainer Stoffel zum Kassierer, Jens Firmenich zum Schriftführer, Joachim Schmitz als Vertreter des pädagogischen Fachpersonals und Nicole Mercier zur Beisitzerin. Schulleiter Dieter Kugler dankte den ausscheidenen Vorstandsmitgliedern Hans Kary, Anja Daheim und Annette Breitkreutz für ihr langjähriges Engagement.

Rhythmischer Start für 73 neue Fünftklässler

Einschulungsfeier 2020 der Realschule plus und FOS Untermosel

 

Insgesamt 73 neue Schüler und Schülerinnen besuchen nun das fünfte Schuljahr der Realschule plus und FOS Untermosel. Pro Schulklasse fand eine eigene Einschulungsfeier statt, um gebotene Schutzmaßnahmen gegen den Coronavirus umsetzen zu können.

Schulleiter Dieter Kugler hieß die ABC- Schüler samt Eltern herzlich willkommen.

Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes unter dem Motto „Teil eines Ganzen“ wurden sie von den Lehrern Silvia Manner und Bernhard Irsch mit motivierenden Worten auf die neue Gemeinschaft eingestimmt. Musiklehrer Joachim Schmitz und Schulsozialarbeiter Daniel Kendel  sorgten mit einer rhythmischen Cajongruppe der Klasse 10b  für den musikalischen Rahmen.

Im Anschluss daran informierte die pädagogische Koordinatorin Julia Mohr die Eltern der Fünftklässler über das pädagogische Konzept der Realschule plus und FOS Untermosel und über organisatorische Einzelheiten. Die Klassenleitungen der neuen fünften Schuljahre (Sylvia Manner in der Klasse 5a, Alexander Knopp in der 5b sowie Christiane Schönauer in der 5c) trafen sich zu einem ersten Kennenlernen mit ihren Schülern in den neuen Klassenräumen.

Im weiteren Verlauf der ersten Schulwoche lernten die neuen Realschüler das Schulgebäude und alle wichtigen Personen, die in der Schule tätig sind, im Rahmen einer Schulrallye kennen. Unterstützt wurden sie dabei durch Schüler aus den neunten Schuljahren, die ihnen als Paten zugeteilt worden waren.

Diese Patenschüler begleiteten sie nach Unterrrichtsende zu ihrer persönlichen Busabfahrtsstelle. So war auch der reibungslose Rücktransport für die Zukunft der neuen Schülerinnen und Schüler gewährleistet.

 

Und nach der Schule? In die Schule: Das Freiwillige Soziale Jahr an der RS+ FOS Untermosel !

Vielfältige Aufgabenfelder, spannende Einblicke in das Berufsfeld Schule und ein Jahr zur persönlichen Orientierung bietet das FSJ an Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz. In der Region ist an der Realschule plus und Fachoberschule Untermosel in Kobern-Gondorf ein solches Freiwilliges Soziales Jahr mit Start zum August 2020 möglich. Nach der eigenen Schullaufbahn ermöglicht das FSJ Ganztagsschule, die Perspektive zu wechseln und die Prozesse auf der anderen Seite der Schulbank mit zu gestalten, um Einblicke in die Arbeit pädagogischer Berufe zu erhalten: Die Freiwilligen unterstützen die Lehrer*innen im Unterricht und bei der Aufsicht, begleiten die Kinder beim Mittagessen oderbei den Hausaufgaben, gestalten das Nachmittagsangebot und können sogar eine eigene AG anbieten. Auch die Mitarbeit in der Verwaltung, technische Aufgaben oder die Unterstützung des Hausmeisters sind möglich. Natürlich können die Aufgabenfelder aufgrund eigener Fähigkeiten und Interessen ergänzt und angepasst werden. Erwarten darf man ein monatliches Taschengeld, eine Sozialversicherung und insgesamt 25 Fortbildungstage. An diesen werden notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt und die persönliche Entwicklung und berufliche Orientierung gestärkt. Zudem wird das FSJ in der Ganztagsschule als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt.Interessierte informieren und bewerben sich beim Kulturbüro Rheinland-Pfalz – Träger des FSJ – unter www.fsj-ganztagsschule.de, Tel. 02621/62315-0

Tabletkoffer Marke Eigenbau an der RSplus und FOS Untermosel

Um die Schülerinnen und Schüler der RSplus und FOS an der Untermosel bei ihrem Lernprozess verstärkt digital zu fördern, sind mit Unterstützung des Fördervereins insgesamt 24 neue iPads angeschafft worden. Statt mehrere tausend Euro für den dazugehörigen Tabletkoffer auszugeben, haben die Lehrer Mark Popenco und Basim Jeck kurzerhand selbst Hand angelegt. Nach mehreren Besuchen im Baumarkt und unzähligen Stunden im Technikraum präsentieren die beiden nun stolz den dritten Tabletkoffer der Schule. „Das gesparte Geld haben wir lieber in weitere Tablets investiert“, so die beiden. Ob sie sich vorstellen könnten in Zukunft noch weitere Tabletkoffer zu bauen, beantworten die beiden mit einem Lachen.

Selbst ist der Mann: „Das gesparte Geld haben wir lieber in weitere Tablets investiert“, erklären die Lehrer Mark Popenco und Basim Jeck zum selbstgebauten Tabletkoffer.

24 neue iPads für den digitalen Lernprozess finden die Schüler in der „Schatztruhe“ der handwerklich geschickten Lehrer.

Nele Huppertz ist Lesesiegerin der Realschule plus und Fachoberschule Untermosel

Adventliche Stimmung beim Lesewettbewerb der sechsten Klassenstufe

 

Flackernder Kerzenschein auf dem festlichen Tisch beleuchtete das aufgeschlagene Buch, und schon verfolgten die Kinder der sechsten Klassen gebannt die Erzählungen im Mehrzweckraum der Realschule plus und Fachoberschule Untermosel. Das Besondere dabei: Die Vorleserin selbst war ebenfalls eine Sechsklässlerin- genau wie ihre drei Nachfolgerinnen auch. Denn traditionell führte die Schule wieder in adventlicher Atmosphäre den bundesweiten Lesewettbewerb des Deutschen Buchhandels durch. Organisiert wurde die Veranstaltung von Ursel Nicolay und Nadine Wagner, den Leiterinnen der Schulbibliothek. Teilnehmer waren die Schülerinnen und Schüler der sechsten Schuljahre, die bereits im November ihre Klassensieger ermittelt hatten. In der 6a las dabei Mariann Gumprecht am Besten, in der Klasse 6b stach Nele Huppertz hervor, Melina König toppte die Mitschüler der 6c und Lena Born schließlich siegte in der Klasse 6d.

Doch wessen Lesequalitäten übertrafen nun die gesamte Klassenstufe ? Um das zu ermitteln, versammelten sich alle Schüler der sechsten Klassen im Mehrzweckraum der Schule- die einen als Publikum, die anderen als Kandidaten der schulinternen Endausscheidung des nationalen Lesewettbewerbes. Anke Göbel, die didaktische Koordinatorin der Schule, übernahm die Moderation der Veranstaltung. Alle Wettbewerbsteilnehmer lasen einen bekannten Text aus einem Buch, das sie sich selbst ausgesucht hatten, und einen Auszug aus einem ihnen fremden Text. Die Jury, bestehend aus Schulleiter Dieter Kugler, Manuela Schauder und Mirja Krapka ( Elternvertreterinnen) Nadine Wagner und Ursel Nicolay (Leiterinnen der Schulbibliothek) sowie Tom Klein als Vertreter der Schüler, hatte keine leichte Aufgabe, die beste Leserin zu ermitteln.Während die Jury sich zur Beratung zurückzog, sorgte die dynamische Trashdruming- AG von Musiklehrer Joachim Schmitz für Kurzweil. Danach wurde es nun spannend. Das Ergebnis der Jury: Eine gelungene Betonung, ein flüssiger Vortrag des Textes und eine laute und deutliche Aussprache zeichneten vor allem den Vortrag von Nele Huppertz aus. So konnte Anke Göbel ihr schließlich als strahlende Siegerin im diesjährigen Lesewettbewerb herzlich gratulieren. Mit einem Buchgutschein sowie einer Urkunde bedankte sich die didaktische Koordinatorin der Schule bei allen vier Schülerinnen für ihre Teilnahme. Für Nele Huppertz aber geht es nun in die nächste Runde: Für die Realschule plus und Fachoberschule Untermosel wird sie bald beim Kreislesewettbewerb teilnehmen dürfen.